Die Lülf+ Sicherheitsberatung, eine renommierte Beratung zu allen Fragen der Bedarfsplanung und Organisation der Gefahrenabwehr, gab bekannt, dass sie eine bedeutende Investition in die Software Premergency tätigt und die neue Tochtergesellschaft Lülf+ Premergency GmbH gemeinsam mit den bisherigen Gründern ins Leben ruft. Diese Initiative unterstreicht das fortlaufende Bestreben des Unternehmens, die Datenanalyse und die präventive Planung in der Gefahrenabwehr weiter zu stärken und zu digitalisieren.
Premergency, eine führende Softwarelösung für geobasierte Analysen und die Auswertung von Einsatzdaten, wird seit 2017 erfolgreich von Werkfeuerwehren, Feuerwehren und Rettungsdiensten eingesetzt. Die neue Lülf+ Premergency GmbH wird diese Software weiterentwickeln, um alle Analysen für Bedarfsplanung und Controlling in einer einheitlichen Plattform zusammenzuführen, die speziell auf die Bedürfnisse der öffentlichen und betrieblichen Gefahrenabwehr zugeschnitten ist.
premergency.ai FREE – die kostenlose Variante
Nach einigen Wochen Vorbereitung und einer initialen Testphase im Dezember freuen wir uns allen Interessenten ein kostenloses Angebot machen zu können: premergency.ai FREE. Die kostenlose Variante ist insbesondere für Feuerwehren mit nur einem Standort gestaltet oder erlaubt allen anderen Feuerwehren einen ersten Test.
Die Digitalisierung der Feuerwehr ist zunehmend als Problemlöser im Fokus, wenn es um leere Kassen und angespannte Personalressourcen geht. Jedoch heißt Digitalisierung der Feuerwehr vielerorts eine Erneuerung der Einsatzleitrechner – also teure Spezialsoftware ausschreiben und im laufenden Betrieb anpassen. Nach der Migration stellt man fest, dass doch nicht alle Funktionen so abgebildet sind, wie im Geschäftsprozess benötigt. Wir zeigen mit diesem Beitrag, wie Digitalisierung agil wird und sich die Systeme an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Auf Basis von integromat, einer sogenannten Robotic-Process-Automation (RPA), wird per Drag&Drop ein Prozess zur Automatisierung der Einsatznachbearbeitung abgebildet.
Diese Woche, kurz vor Weihnachten, waren Dr. Bernhard Horst (divera 24/7, Ingenieurbüro IBBH) und Dr. Alexander Nichau (premergency) von Prof. Björn Gossa eingeladen, den Studierenden in den Studiengängen Real Estate und FM, Real Estate und Integrale Planung, Geodatenmanagement, Konzepte und digitale Methoden der Feuerwehrbedarfsplanung unter dem Motto „Die Planung für Berufsfeuerwehren, Werkfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren“ vorzustellen.
Oftmals werden wir von interessierten Feuerwehren gefragt, ob unsere Lösung premergency auch international funktioniert. Eine typische Frage ist „Kann das das“. Um die Möglichkeiten für Metropolen, Großstädte, Städte und Gemeinden vorzuführen, haben wir eine neue Demoversion für Seattle (USA) erstellt. Lesen Sie hier, welche neuen Features für den weltweiten Einsatz nötig sind.
Spätestens seit der Hochwasserkatastrophe 2021 in NRW und RLP ist die Warnung der Bevölkerung wieder in aller Munde. Aber wie warnt man effektiv und wie plant man den Bedarf und die Routen für den Ernstfall?
Teile unseres Teams waren während der Hochwasserkatastrophe 2021 in Erftstadt und Kerpen im Einsatz. Unsere Erkenntnis war im Einsatz, dass die Hochwassergefahrenkarten und die kritische Infrastruktur (KRITIS) bereits in der Einsatzplanung, also vor jeglicher Katastrophe, bekannt sein müssen um eine Einsatzbearbeitung zu gewährleisten.
Gerade für Workshops und die Diskussion mehrerer Standortoptionen ist das Umschalten zwischen einzelnen Isochronendarstellungen und das Ein- und Ausblenden von Isochronen sehr wichtig. Durch kleine Verbesserungen an der Benutzeroberfläche waren wir in der Lage die Benutzerfreundlichkeit und Bedienungsgeschwindigkeit bei der Standortanalyse deutlich zu erhöhen.
Während des Sommers haben wir an einigen tiefgreifenden Änderungen zur Verbesserung der Kartendarstellung für die Standortanalyse in der Feuerwehrbedarfsplanung und Einsatzplanung gearbeitet. Wir freuen uns hiermit die ersten Verbesserungen vorstellen zu können. Durch die Erweiterung von premergency sind wir nun auch in der Lage eine 3D-Darstellung des Einsatzgebiets zu realisieren. Bleiben Sie auf weitere Neuankündigungen gespannt!
Überzeugen Sie sich von den nachfolgenden Verbesserungen.
Über unsere neueste Schnittstelle können Sie Alarmierungs- und Einsatzdaten aus Alamos-Lösungen problemlos in Premergency verwaltet und analysiert werden.
Mit der Prognose des Anrufvolumens identifiziert Premergency Auslastungsspitzen des Notrufes. So vermeiden Sie eine Überlastung der Leitstellen von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Mit Premergency könne Sie die Löschwasserversorgung in Ihrem Einsatzgebiet automatisch analysieren. Sparen Sie bis zu 90% Arbeitsaufwand in der Gefährdungsanalyse.
Die Gesetzgebung der Bundesländer sieht in Deutschland für die Feuerwehrbedarfsplanung das Konzept des Schutzziels und der Klassifizierung nach Schutzzielen vor. Mit unserer Software Premergency verläuft dieser Prozess einfach und automatisch.
Lernen Sie die Ergebnisse unserer Fallstudie zur Ermittlung der Personalverfügbarkeit mit Premergency und DIVERA 24/7 kennen.
Erfahren Sie, wie Premergency die Bedarfsplanung im Rettungsdienst unterstützt.
Premergency unterstützt Sie dabei, die gesetzlichen Anforderungen an Ihre Feuerwehrbedarfsplanung zu erfüllen. In diesem Artikel erfahren Sie wie.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die Vorteile cloudbasierter Software. So erfahren Sie welche Vorteile die webbasierte Ausrichtung von Premergency für unsere Kunden hat.
Hier erfahren Sie, wie die Feuerwehrbedarfsplanung mit Premergency funktioniert und welche Vorteile dadurch entstehen.
Premergency bietet zahlreiche Vorteile für Feuerwehr und Rettungsdienst. Erfahren Sie, wie Premergency sinnvoll in Ihre Arbeit integrieren können.